Chronik

Chronik

Inzwischen können wir auf eine über 50-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken, in der vieles erreicht und erbaut wurde. Die ständige Entwicklung hat ihre positiven Spuren hinterlassen und macht deutlich für was der Verein steht: Die ständige Weiterentwickliung in sportlicher, sowie gemeinschaftlicher Hinsicht.

Hier finden Sie unsere Geschichte, wie alles anfing, welche Erfolge es zu verzeichnen gibt, und wie der Verein arbeitet.

 

Der Anfang

Am 04. Juni 66 wurde die Gründungsversammlung auf Initiative von Manfred Forster beim Postwirt Rechtmehring abgehalten. 44 Personen traten dem neu gegründeten SC 66 Rechtmehring bei. Es gab nur die Abteilung Fußball mit einer Herren- und einer A-Jugendmannschaft. Beide trugen in diesem Jahr nur Freundschaftsspiele aus.

 

1967

Erste Teilnahme beider Mannschaften am Punktspielbetrieb. Die Herrenmannschaft schaffte im ersten Punktspiel unter dem Trainer Georg Selmeier gleich einen Sieg und war auch gleich Tabellenführer. Am Saisonende reichte es leider nur zum letzten Platz.

Die Damengymnastikabteilung wurde gegründet unter der Leitung von Maria Lapcevic, die auch als erste Fußballschiedsrichterin im Verein tätig wurde.

 

1968

Am 29./30. Juni erfolgte die feierliche Einweihung des Schulsportplatzes mit einem Fußballpokalturnier, in dem der SCR den Turniersieg einfahren konnte.

 

1969

Es nimmt erstmals eine Schülermannschaft im Punktspielbetrieb teil.

 

1970

Die A-Jugend wird nach einem dritten Platz im Vorjahr Kreispokalsieger des Sportforums Wasserburg mit einem 6:1 Erfolg im Finale gegen den FC Maitenbeth

 

1971

Patenbitten des neugegründeten TSV Soyen

Gründung einer Wanderabteilung unter der Leitung von Zeno Daumoser

 

1972

Es nimmt erstmals eine 2. Herrenmannschaft am Punktspielbetrieb teil.

 

1973

Volkswandertag in der Gemeinde Rechtmehring

 

1975

Der Verein hat erstmals über 200 Mitglieder.

 

1976

Feier zum 10-jährigen Bestehen mit Pokalturnier und anschließender Feier beim Kirchenwirt.

Wechsel des Vorstands: Nach 11 Jahren gibt Hans Tröstl sein Amt an Adi Achatz jun. ab.

 

1977

Gründung einer AH-Mannschaft als Spielgemeinschaft mit dem SV Albaching

 

1978

Gründung einer Damenmannschaft, welche erst ab 1981 am Punktspielbetrieb teilnimmt

 

1979

Beginn der Arbeiten am Sportgelände in Kumpfmühle

Gründung einer Tischtennisabteilung unter der Leitung von Reinhard Sachs

 

1981

Vom 11.-19. Juli findet die Sportheimeinweihung statt. Es gibt ein großes Fußballpokalturnier, wobei der Sieger wegen des Dauerregens durch Elfmeterschießen ermittelt werden musste. Die AH bestreitet ein Spiel gegen den TSV 1860 München (Alte Liga).

 

1982

Gleich in ihrer ersten Punktspielsaison steigt unsere Damenmannschaft mit Trainer Hans Rappolder in die A-Klasse auf.

 

1983

Gründung der Stockschützenabteilung unter der Leitung von Fritz Lechner.

Die Wanderabteilung trennt sich vom Sportverein ab und wird ein eigener Verein.

Aufstieg der A-Jugend (ebenfalls unter Trainer Hans Rappolder) in die Kreisklasse.

 

1984

DFB-Pokalspiel der SCR-Damen gegen die erste Mannschaft des FC Bayern München. Das Spiel endet leider 0:10.

Im Jugendbereich wird aufgrund von Spielermangel erstmals eine Spielgemeinschaft mit dem SV Albaching eingegangen, die sich in den nächsten Jahren noch ausweitet.

Erstes Hans-Tröstl-Gedächtnisturnier mit Sieger SV Forsting-Pfaffing.

 

1985

Aufstieg der Damenmannschaft in die Bezirksliga.

 

1986

Vom 12.-20. Juli wird das 20-jährige Bestehen des Vereins gefeiert. Ein Höhepunkt ist das Spiel gegen den Bayernligisten TSV Ampfing das nur 1:6 verloren geht.

 

1987

Max Hudlberger wird neuer Vorstand und löst somit Achatz Adi jun. ab und auch der langjährige Kassier Fred Dworak gibt sein Amt nach 20 Jahren an Wast Mayerhofer ab.

Die erste Mannschaft verpasst den Aufstieg in die B-Klasse nach einer 1:2 Niederlage gegen den SV Weidenbach in Kraiburg denkbar knapp.

Die E-Jugend (Spielgemeinschaft mit Albaching) wird Meister.

 

1988

Aufstieg der Stockschützen in die B-Klasse auf Eis und ein Jahr später auch auf Asphalt.

 

1990

Aufstieg der Stockschützen in die A-Klasse.

Die B-Jugend (Spielgemeinschaft mit Albaching) wird Meister.

 

1991

Der Vorstand wechselt von Max Hudlberger zu Markus Bernhard.

Vom 9.-12. August wird das 25-jährige Bestehen gefeiert.

Nach einem Jahr ohne Damenmannschaft durch den Wechsel der gesamten Mannschaft nach Hörlkofen beginnen ehemalige Spielerinnen wieder mit einer Mannschaft am Punktspielbetrieb teilzunehmen und steigen sofort in die B-Klasse auf.

 

1992

Gründung des Motorradclubs Bavarion Navajo Indians (BNI) unter der Leitung von „Häuptling“ Peter Dworak.

Die erste Herrenmannschaft wird unter Trainer Peter Oberprieller Meister und schafft somit den Aufstieg in die B-Klasse.

Die D-Jugend (Spielgemeinschaft mit Albaching) wird Meister.

 

1993

Der Verein hat erstmals über 400 Mitglieder.

Die erste Mannschaft muß bereits nach einem Jahr wieder aus der B-Klasse absteigen.

Die Stockschützen steigen auf Eis in die Bezirksklasse auf.

 

1994

Patenbitten des SV Albaching beim Kirchenwirt.

Die Stockschützen steigen auf Asphalt in die Bezirksklasse auf.

 

1995

Gottfried Wastlhuber wird 5. bei den Bayrischen Meisterschaften im Zielschießen auf Eis.

Gründung der Volleyballabteilung unter der Leitung von Peter Vorderwestner.

Erstmals finden sich auch Mädchen zum regelmäßigen Fußballtraining zusammen.

Die A-Jugend (Spielgemeinschaft mit Albaching) steigt in die Kreisklasse auf.

Die Damenmannschaft steigt in die A-Klasse auf.

In Blümöd findet das 1. Bikertreffen des BNI’s statt.

 

1996

19.-23. Juli wird das 30-jährige Bestehen gefeiert.

Der neugegründete Z’sam nutzt den Dachboden des Sportheims für seine vielseitigen Aktivitäten.

Die Damenmannschaft steigt in die Bezirksliga auf.

 

1997

Teilnahme von Gottfried Wastlhuber bei den Deutschen Meister im Zielschießen, er wird am Ende 11.

Aufstieg der Stockschützen in die Bezirksliga

 

1998

Die Damenmannschaft feiert ihr 20-jähriges Bestehen.

Die D-Jugendmannschaft wird Meister.

 

1999

Markus Bernhard gibt nach einiger Suche das Amt des Vorstandes an Sepp Ebersberger weiter.

 

2000

Die 2. Mannschaft schafft unter Trainer Leo Hochrein den Aufstieg in die B-Klasse.

Aufstieg der Stockschützen (1. Mannschaft) in die Bezirksoberliga.

Die C-Jugendmannschaft wird Meister und steigt in die Kreisklasse auf.

 

2001

Zum 35-jährigen Bestehen wird ein Grafschaftsturnier durchgeführt. Sieger wird nach einem packenden Finale gegen den SC 66 Rechtmehring der Bezirksligist DJK-SV Oberndorf.

Gründung des Fördervereins zur Unterstützung des SC 66 Rechtmehring 1. Vorstand wird Alois Eisenauer.

 

2002

Beim Aufstiegsspiel in Rott gegen SV Schlossberg 0:4 schafft es die 1. Mannschaft mit Trainer Peter Boschner nicht in die Kreisklasse aufzusteigen.

 

2003

Dieses mal reicht es für die 1. Mannschaft, sie steigen unter Trainer Michael Ostermaier nach einem 3:0 Sieg über SV Söchtenau im Aufstiegsspiel in Wasserburg in die Kreisklasse auf.

 

2004

Die neuerrichtete Schulturnhalle bietet weitere Möglichkeiten der sportlichen Betätigung, wie Skigymnastik, Kinderturnen und eine neue Abteilung wird gegründet, die Badmintonabteilung unter der Leitung von Axel Käufler.

Der SCR nimmt erstmals mit 3 Herrenmannschaften im Punktspielbetrieb teil.

Die B-Juniorinnen werden Meister.

Zum Jahreswechsel kann der SCR sein 500. Mitglied begrüßen, Maria Fußstetter aus Freimehring.

 

2005

Die Stockschützen steigen auf Eis in die Bezirksoberliga auf.

In den Sommerferien wird ein Fußball-Trainingscamp durchgeführt ca. 60 Kinder und Jugendliche machen mit.

Die Stockschützen veranstalten das 1. Weinfest am Sportgelände.

 

2006

Ein Loipenspurgerät wird angeschafft und es gründet sich ein Langlaufabteilung für die richtige Spur ist Hans Schweidler zuständig.

Die zweite Herrenmannschaft schafft den Aufstieg in die B-Klasse.

Der SCR kann sein 40-jähriges Bestehen feiern.

 

2007

Die Damenmannschaft SG Rechtmehring/Oberndorf schafft nach 2 Religationsspielen (4:0 gegen Putzbrunn und 3:0 gegen Garching) die Rückkehr in die Bezirksliga.

 

2008

Die Skigymnastik-Gruppe ist vom Deutschen Turner Bund mit dem Qualitätssiegel "Pluspunkt Gesundheit" und mit der Dachmarke "Sport pro Gesundheit" ausgezeichnet worden. Dieses Zertifikat wird für ein besonderes qualitätvolles Angebot im Gesundheitssport verliehen.

 

2009

Nach 6 Jahren in der Kreisklasse steigt die 1. Mannschaft der Herren ab und spielt wie die 2. Mannschaft, die unter Trainer Wast Linner souverän den Aufstieg schaffte, in der kommenden Saison in der A-Klasse.

 

2010

Der SCR steigt mit der 1. und 2. Herren-Mannschaft in die B-Klasse ab.

Zum Neubeginn starten die 1. Mannschaft in der B-Klasse und die 2. Mannschaft auf eigenen Wunsch in der C-Klasse.

Die 3. Mannschaft wird nach 6 Jahren aus dem Spielbetrieb genommen.

Michael Mitterhofer übernimmt das Amt des Fußballabteilungsleiters von Stefan Meidert.

Der SCR veranstaltet das 1. Rechtmehringer Elfmeterturnier.

2011

Der SCR verpasst unter Trainer Markus Kuchinka nur knapp den direkten Wiederaufstieg in die A-Klasse.

2012

Mit Trainer Zouheir Kenzari kann, mit tatkräftiger Unterstützung aus der aktuellen Meistermannschaft der A-Jugend, die Meisterschaft in der B-Klasse und der Aufstieg in die A-Klasse gefeiert werden. Hier musste aber bis zum letzten Spieltag gezittert werden.

Kurz vor der Winterpause übernimmt Michael Ostermeier das Traineramt in der vom Abstieg bedrohten 1. Mannschaft.

2013

Nach nur 7 Punkten vor der Winterpause holt der SCR in 10 Spielen 20 Punkte und sichert sich durch einen fulminanten Schlussspurt den Verbleib in der A-Klasse.

 

2016

Der SC 66 Rechtmehring feiert sein 50 Jähriges Bestehen. Die Erste Herrenmannschaft steigt unter Trainer Michael Ostermaier zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte in die Kreisklasse auf.

 

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